"The Roland Berger Art Collection" umfasst derzeit etwa 1000 Werke. Sie ist eine lebendige Sammlung und leistet einen zentralen Beitrag zur Unternehmenskultur von Roland Berger; für Mitarbeiter und Besucher steht sie für die Firmenphilosophie: Kreativität, aufgeschlossenheit, Wertigkeit und Qualitätsbewusstsein. Zeitgenössische Kunst reflektiert die Zukunft unserer Gesellschaft. Die Förderung, Vermittlung und Präsentation von Kunst, insbesondere von zeitgenössischer Kunst, sehen wir als eine wichtige Aufgabe eines jeden Unternehmens. Denn Kunst macht eine Gesellschaft im übertragenen Sinn wertvoller und reicher. Daran sollten Unternehmen als wesentliche Bausteine der Gesellschaft mitwirken. Deshalb bringen wir "The Roland Berger Art Collection" auch bewusst in einen größeren Zusammenhang ein:

Durch Führungen:
Für die Mitarbeiter werden auf Wunsch Führungen durch die Sammlung angeboten. Außerdem können Museumsleute, Sammler und Galeristen – nach vorheriger Anmeldung – die Sammlung in München besuchen. Für Museumsvereine sind ebenfalls Führungen möglich. 

Durch Kooperationen mit dem "Haus der Kunst", München:

2010 förderte Roland Berger die Ausstellung "Marlene Dumas" im Haus der Kunst. Die Arbeiten der südafrikanischen Künstlerin, die seit 1976 in Amsterdam lebt, entstehen nicht nach der Natur, sondern auf der Basis fotografischer Reproduktionen aus Büchern und Printmedien.

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Durch einen Abend von und mit Stefan Hunstein:

In Zusammenarbeit mit der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern veranstaltete Roland Berger im November 2009 im Jüdischen Gemeindezentrum einen Vortragsabend mit dem Schauspieler und Fotografen Stefan Hunstein.

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Durch Kooperation mit der Bayerischen Staatsoper:

Bei Festspiel+, einer Kooperation mit der Bayerischen Staatsoper, unterstützte Roland Berger 2006 und 2007 die interdisziplinären Programme von Musik und bildender Kunst. Ausgangspunkt 2007 war der Buchklassiker "Alice im Wunderland" in der Komposition von Linsuk Chin. Dazu konfrontierten kalifornische Avantgarde-Künstler um Diane Thater ihre Sicht des Alice-Stoffs in der Pinakothek der Moderne und in der Oper. 

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